Wissenschaftliches Arbeiten findet heute oft in Arbeitsgruppen statt, die auch räumlich verteilt organisiert sein können. Für die Wissenschaftler wächst damit die Anforderung, auch jenseits des eigenen Instituts einen Zugang zum Wissenschaftsnetz nutzen zu können. Bislang war dies mit aufwändigen sowie lokal unterschiedlichen technischen und organisatorischen Vorgängen verbunden, die in Abstimmung mit den jeweilig verantwortlichen Administratoren durchzuführen waren.
Mit DFNRoaming können registrierte Nutzer einfach, kurzfristig und ohne zusätzliche Anmeldung einen Zugang zum Wissenschaftsnetz nicht nur in ihrer eigenen sondern auch bei anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bekommen. DFNRoaming ist dabei in entsprechende europäische Vorhaben eingebettet (s. www.eduroam.org), die auch grenzüberschreitend eine transparente Nutzung der Wissenschaftsnetze ermöglichen soll.
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