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eduroam

Der Zugang für reisende Wissenschaftler
Mit eduroam können registrierte Nutzer einfach, kurzfristig und ohne zusätzliche Anmeldung einen Zugang zum Wissenschaftsnetz nicht nur in ihrer eigenen sondern auch bei anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bekommen. eduroam ist dabei in entsprechende europäische Vorhaben eingebettet (s. www.eduroam.org), die auch grenzüberschreitend eine transparente Nutzung der Wissenschaftsnetze ermöglichen soll.

eduroam wird in enger Zusammenarbeit zwischen dem DFN-Verein und den Rechenzentren der am Wissenschaftsnetz angeschlossenen Einrichtungen aufgebaut. Zunächst wird eduroam für den Zugang zum Wissenschaftsnetz über ein WLAN angeboten. Bei Bedarf kann eduroam auch für einen kabelgebundenen Zugang eingesetzt werden.

Das Entgelt für DFNRoaming/eduroam ist im Entgelt für den DFNInternet Dienst enthalten. Für die Nutzer von eduroam entstehen keine zusätzlichen Kosten, wie es z.B. für die Nutzung kommerzieller HotSpots üblich ist.

Ergänzend zu eduroam ist es möglich, via UMTS oder über einen von mehr als 20.000 WLAN-Hotspot der T-Mobile in Deutschland Zugang zum Wissenschaftsnetz zu bekommen. Damit werden für die Nutzer im Wissenschaftsumfeld die Möglichkeiten, auf ihre in der Heimateinrichtung gespeicherten Daten zuzugreifen, um eine weitere Komponente erweitert. Im Rahmen der Mobilfunk-Vereinbarung zwischen DFN-Verein und der T-Systems können die wissenschaftlichen Einrichtungen einen Zusatzvertrag für UMTS- und Hotspot-Nutzung abschließen und diese Leistung nutzen. Die Bestellung erfolgt unter Bezugnahme auf den Mobilfunk-Rahmenvertrag. Weitere Auskünfte hierzu in Bezug auf Konditionen, mögliche Endgeräte, Bestellverfahren, etc. können über die E-Mail-Adresse dfnmobility@dfn.de angefordert werden.

 

 

erstellt am: 25.12.2003      aktualisiert am: 01.12.2016