Aktuelles
Absage der 72. DFN-Betriebstagung
Neue Version des DFN-CERT Portals
DFN-Infobrief Recht Ausgabe März 2020 erschienen
Karriere beim DFN

Newsticker zur aktuellen COVID-19-Pandemie


+++++ 27.03.2020 +++++

 

Wissenschaftsnetz

Der Vorschlag des DFN-Vereins für ein Peering mit dem Wissenschaftsnetz wurde von der DTAG abgelehnt. Als einzige Lösung wird angeboten, dass der DFN-Verein einen entgeltpflichtigen global Upstream bei der DTAG beauftragt.
Der DFN-Verein prüft das Angebot derzeit und wird zeitnah darüber entscheiden.

DFNconf

Die Pexip-Plattform wurde auf Version 23.1 aktualisiert. Es war ein Bug-Fix-Update zur Stabilitätssicherung des Dienstes.
Insgesamt sind nun 47 Konferenzknoten an 5 Standorten in Betrieb. Das ist nahezu eine Vervierfachung der Knoten innerhalb von zweieinhalb Wochen.
Wir sind weiterhin in engem Austausch mit dem Hersteller, um den Dienst für die hohe Nutzerlast zu optimieren.


+++++ 25.03.2020 +++++

 

DFN-PKI

Persönliche Kontakte minimieren: Viele Prozesse der DFN-PKI sind auch regelkonform ohne persönliche Vor-Ort-Identifizierung möglich. Details finden Sie unter blog.pki.dfn.de/2020/03/dfn-pki-und-covid-19/. Trotz der aktuellen Situation müssen darüber hinaus alle rechtlichen und regulatorischen Vorschriften eingehalten werden. Bitte also keine eigenen, hiervon abweichenden Prozesse ohne Rücksprache mit der DFN-PCA umsetzen!

Wissenschaftsnetz

Wir beobachten weiterhin Einschränkungen bei der Erreichbarkeit des Wissenschaftsnetzes über unsere Upstream-Provider aus dem Netz der Deutschen Telekom AG. Zur Verbesserung der Konnektivität hat der DFN-Verein daher der Deutschen Telekom AG ein direktes Peering angeboten und wartet derzeit auf Rückmeldung.


+++++ 24.03.2020 +++++

 

DFNconf

Unsere Hotline ist weiterhin sehr stark ausgelastet. Bitte haben sie Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung Ihrer Anfragen kommt.

DFNconf

Beim Ausbau der Server-Kapazitäten unserer Pexip-Plattform werden mittlerweile logistische und betriebliche Grenzen sichtbar. Dies betrifft z. B. zentrale Datenbanken oder das Zusammenwirken der verschiedenen Firewalls bei den Einrichtungen im DFN, die uns dankenswerterweise mit großer und pragmatischer Hilfsbereitschaft virtuelle Server bereitstellen. Wir streben trotzdem einen weiteren Ausbau an und wollen versuchen, diese Grenzen mit möglichst pragmatischem Handeln noch ein ganzes Stück weit zu verschieben.

DFNconf

In den Stoßzeiten sehen wir gegenwärtig ca. 1.650 Videoteilnehmer gleichzeitig. Wir planen, die Anzahl unserer Lizenzen weiter zu erhöhen.

DFNconf

Wir haben seit dem 01.03.2020 die Anzahl unserer Lizenzen für gleichzeitig aktive Videoteilnehmer unserer Pexip-Plattform von 400 auf nunmehr 2060 erhöht.

Wissenschaftsnetz

Im Hinblick auf die in den vergangenen Tagen beobachteten Engpässe im allgemeinen Internet teilte uns einer unserer Provider für global Upstream mit, dass sein Peering mit der Deutschen Telekom AG überlastet ist. Wir drängen weiterhin darauf, dass die beiden beteiligten Unternehmen dieses Problem lösen. Es gab keine Aussage dazu, bis wann wir mit einer Lösung rechnen können.


+++++ 23.03.2020 +++++

 

Wissenschaftsnetz

Wir beobachten weiterhin, dass es im allgemeinen Internet zeitweise Engpässe gibt, die die Erreichbarkeit des Wissenschaftsnetzes von den heimischen Arbeitsplätzen beeinträchtigen.

Wir haben deswegen unser Routing am 20.03.20 gegen 15 Uhr angepasst und leiten einen Teil des Datenverkehrs nun über einen anderen Global-Upstream-Provider. Dies hat die Erreichbarkeit des Wissenschaftsnetzes von den heimischen Arbeitsplätzen erheblich verbessert.

Wir beobachten diese Situation weiterhin sehr genau und drängen weiterhin darauf, dass unsere beiden Provider für global Upstream einen qualitativ hochwertigen Zugang zum allgemeinen Internet bereitstellen.

DFNconf

Der DFN-Verein hat in Zusammenarbeit mit GÉANT im Herbst 2018 ein Proof-of-Concept für eine hochskalierende Plattform für Videokonferenzen für Besprechungen sowie zum Einsatz in E-Learning-Umgebungen durchgeführt. Diese Erkenntnisse haben den DFN-Verein veranlasst, in Abstimmung mit anderen europäischen NRENs (National Research and Education Networks) zur Lösung der aktuellen Krise auf die Firma Zoom Video Communications zuzugehen. Ziel war es, eine Lizenzierung des Produktes Zoom für alle Teilnehmer im DFN zu erzielen. Zoom hat die Anfrage innerhalb ihres Hauses auf höchster Ebene behandelt und es letztendlich abgelehnt, hier kurzfristig eine Übereinkunft zu treffen. Diese Entscheidung von Zoom betrifft nicht spezifisch den DFN-Verein, sondern ganz grundsätzlich alle NRENs. Eine gemeinsame Vereinbarung mit NRENs wird jedoch für den Zeitraum nach der Bewältigung der aktuellen Lage in Aussicht gestellt.

Die Position des DFN-Vereins muss dementsprechend angepasst werden:

  • Der DFN-Verein wird mit Zoom und anderen NRENs in engem Kontakt bleiben, um eine Perspektive für die Zeit nach der aktuellen COVID-19-Pandemie auszuloten.
  • Der DFN-Verein wird für die Einrichtungen, die nun in eigener Initiative Videokonferenz-Lösungen für ihre Bedarfe beim E-Learning finden müssen, eine Plattform für einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch einrichten. Einzelheiten hierzu folgen in den kommenden Tagen.
  • Beim Dienst DFNconf wird die technische Plattform "Pexip" weiter mit Hochdruck signifikant ausgebaut. Dabei wird angestrebt, dem steigenden Bedarf an Videokonferenzen für Besprechungen auch weiterhin gerecht zu werden. In der gegenwärtigen Situation ist es jedoch nicht möglich, den Dienst zu einer flächendeckenden Unterstützung von E-Learning-Umgebungen auszubauen.
  • Wir empfehlen daher, mit der Installation von lokalen Lösungen für Videokonferenzen für den Einsatz in E-Learning-Umgebungen unverzüglich zu beginnen. Wir empfehlen weiterhin, bei der Dauer der Vertragslaufzeit solcher lokalen Lösungen angesichts der momentan stark eingeschränkten Verhandlungsmöglichkeiten beim Preis zu berücksichtigen, dass der DFN-Verein am Ausbau von DFNconf um eine Plattform für Videokonferenzen zur Einbindung in E-Learning-Umgebungen perspektivisch festhält.


+++++ 20.03.2020 +++++

 

Wissenschaftsnetz

Für das Wissenschaftsnetz stellt die gegenwärtig veränderte Nutzung bislang keine besondere Herausforderung dar. Dies gilt auch für die vielen verschiedenen Übergänge des Wissenschaftsnetzes zu anderen Netzen sowie den beiden gewerblichen Providern, die uns mit "global Upstream", also der Verbindung zum allgemeinen Internet versorgen. Wir beobachten jedoch, dass es im allgemeinen Internet zeitweise Engpässe gibt. Die Engpässe, die auf dem Weg der Daten von den heimischen Arbeitsplätzen in das Wissenschaftsnetz zu Einschränkungen führen können, nehmen wir sehr ernst. Wir verfolgen solche Vorgänge deswegen mit hoher Priorität und sind dazu im engen Austausch mit unseren Upstream-Providern.

DFNconf

Wie bei vielen anderen Videokonferenzdiensten ist auch bei DFNconf ein massiver Anstieg der Nutzung zu erkennen. Der Dienst war bislang auf eine gleichmäßig steigende Anzahl von Besprechungen ausgelegt und bot die Möglichkeit, eine überschaubare Anzahl von E-Learning-Veranstaltungen durchzuführen. Hierfür sind im Dienst DFNconf mehrere technische Plattformen integriert (gegenwärtig drei verschiedene), die jeweils verschiedene Stärken haben und je nach Anwendungsfall zum Einsatz kommen.

Eine dieser technischen Plattformen (Pexip) lässt sich mit schnell verfügbaren Mitteln ausbauen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran und sind dabei in einem täglichen Wettrennen mit der massiv steigenden Nutzung. Es ist jedoch absehbar, dass weitere Maßnahmen und Entscheidungen erforderlich sind, um eine weiter steigende Anzahl an Besprechungen oder gar eine weit verbreitete Durchführung von E-Learning-Veranstaltungen ab Beginn der Vorlesungszeit bedienen zu können.

Der Vorstand des DFN-Vereins hat sich mit dieser Frage befasst und dazu folgende Position eingenommen:

  • Der DFN-Verein strebt an, mit DFNconf auch zukünftig den Bedarf seiner Nutzer nach Videokonferenzen für Besprechungen sowie der Durchführung von E-Learning-Veranstaltungen bedienen zu können.
  • Den Einrichtungen im DFN-Verein soll der Handlungsdruck genommen werden, sich ihrerseits mit dieser Frage befassen bzw. unter dem entsprechenden Druck rasch Entscheidungen bei unsicherer Gemengelage treffen zu müssen.
  • Der Vorstand strebt an, durch ein im DFN-Verein abgestimmtes Vorgehen insgesamt ein besseres Ergebnis zu erzielen, als wenn jetzt in den Einrichtungen isoliert lokale Initiativen ergriffen werden. Der Vorstand ist sich der Dringlichkeit dieser Aufgabe bewusst.
  • Da mit den gegenwärtig in DFNconf eingesetzten technischen Plattformen die absehbare Anzahl an Nutzern nicht zu bewältigen ist, soll eine weitere technische Plattform in DFNconf integriert werden.
  • Um sehr kurzfristig reagieren zu können, kommt dafür nur eine Cloud-Lösung in Frage. Der DFN-Verein geht dazu aus verschiedenen Gründen zunächst auf die Firma Zoom zu, zu der es bereits etablierte Kontakte gibt.
  • Es werden dadurch Kosten entstehen, die den gegenwärtigen Wirtschaftsplan des Dienstes DFNconf um ein Vielfaches übersteigen. Damit jedoch alle notwendigen Maßnahmen unverzüglich beginnen können, hat der Vorstand beschlossen, zur Deckung der entstehenden Kosten zunächst vorhandene Mittel des DFN-Vereins einzusetzen.
  • Der Vorstand bittet alle Einrichtungen, die gegenwärtig Mittel für lokale Initiativen bereitstellen wollen, sich stattdessen an einer Finanzierung dieses gemeinsamen Vorgehens zu beteiligen. Wenn Sie dazu bereit sind, dann nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit der Geschäftsstelle auf unter der E-Mail-Adresse edu-coordination@dfn.de. Wir sind für Ihre Unterstützung dankbar.
  • Sofern diese neue Plattform auch über die akute Lage hinaus ein Teil von DFNconf bleiben soll, werden die zusätzlichen Kosten im Sinne einer Entgeltumlage umgelegt werden müssen. Ob die Fortsetzung des Betriebs einer neuen Plattform von den Mitgliedern des DFN-Vereins gewünscht wird und wie die Kostenumlage dafür dann auszusehen hat, wird im DFN-Verein zu besprechen sein – allerdings zu einem späteren Zeitpunkt. Momentan hat die Bewältigung des Ansturms oberste Priorität.

Wir bemühen uns, hier schnellstmöglich zu einer Verbesserung der Lage zu kommen und werden im engen Zeittakt über Neuigkeiten berichten.

Geschäftsstelle

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle nehmen ihre Aufgaben von ihren heimischen oder mobilen Arbeitsplätzen war. An den Standorten in Berlin und Stuttgart arbeiten wir noch mit einer Minimalbesetzung, um die papiergebundenen Geschäftsprozesse aufrecht zu erhalten. Die Geschäftsstelle ist somit weiterhin handlungsfähig.

DFNconf

Verständlicherweise erreichen uns in den letzten Tagen viele Anfragen per E-Mail und Telefon über die Support-Hotlines. Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund des deutlich höheren Volumens nicht alle Anfragen umgehend bearbeitet und beantwortet werden können. Wir bemühen uns um eine möglichst zeitnahe Bearbeitung, bitten jedoch insbesondere die betrieblichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Einrichtungen, aktiv zur Entlastung unserer Hotlines beizutragen, indem sie Nutzerinnen und Nutzer an ihren Einrichtungen über die aktuelle Situation informieren und bei Fragen oder Problemen lokal unterstützen.

DFNconf

Wir haben die FAQ zur aktuellen Lage aktualisiert. Antworten auf weitere Fragen zum Thema DFNconf und COVID-19 finden Sie hier.

DFNconf

Neben dem Ausbau von Lizenzen haben wir in den letzten Tagen weitere zusätzliche Server organisiert und sind nun dabei, diese in die Pexip-Infrastruktur zu integrieren. Dadurch wird die Kapazität für gleichzeitig stattfindende Meetings erhöht. Zudem haben uns Rechenzentren aus dem Kreis der Dienstteilnehmer kurzfristig in Form von vorübergehenden Server-Kapazitäten unterstützt. Hierfür möchten wir uns ausdrücklich bei allen Beteiligten bedanken. Weiterhin sind wir in enger Abstimmung mit dem Hersteller Pexip, um die Performanz der Videoplattform zu optimieren.


+++++ vor dem 19.03.2020 +++++

 

DFNconf

Es ist nicht auszuschließen, dass durch die COVID-19-Epidemie die Nutzung von DFNconf schneller steigt, als wir nachsteuern können. Allgemein verzeichnen wir einen massiven Anstieg der Meeting- und Teilnehmerzahlen auf allen Plattformen. Daraus ergeben sich immer wieder Engpässe beim Erstellen neuer Meetings, sowie Einschränkungen beim Verbindungsaufbau zu laufenden oder geplanten Meetings.

Um dies zu vermeiden sollten Veranstaltungen/Meetings möglichst außerhalb der Stoßzeiten von aktuell 09:00-11:00 Uhr vormittags sowie 13:00-16:00 Uhr nachmittags stattfinden. Wenn Sie die Möglichkeit haben, ein Meeting außerhalb dieser Zeitfenster stattfinden zu lassen, entlasten Sie die Infrastruktur und erhöhen damit die Erreichbarkeit des Dienstes.

DFNconf

Wir haben seit dem 13.03.2020 die maximale Videoqualität auf SD (448p) reduziert, um dem gestiegenen Nutzungsvolumen zu begegnen.

DFNconf

Wir haben am 13.03.2020 ein Upgrade der Pexip-Plattform auf Version 23 durchgeführt.

Wissenschaftsnetz

Mit einer Gesamtkapazität von von etwa 10.000 Gbit/s bietet das Wissenschaftsnetz seinen Teilnehmern stets ausreichend Übertragungskapazität für ihre Anwendungen. Zudem ist es über eine Vielzahl hoch-performanter und geo-redundanter Verbindungen mit anderen Netzen, dem allgemeinen Internet sowie den internationalen Forschungsnetzen verbunden.

Damit stehen bei uns genügend Kapazitäten zur Verfügung, um eine Verlagerung auf das Arbeiten und Lehren vom heimischen oder mobilen Arbeitsplatz auch bei steigenden Nutzungszahlen zu unterstützen.

Die Sicherstellung der Erreichbarkeit des Wissenschaftsnetzes vom heimischen oder mobilen Arbeitsplatz aus kann in Einzelfällen herausfordernd sein, da hier unterschiedliche Unternehmen miteinander agieren. Wir beobachten diese Situation genau und sind mit den entsprechenden Beteiligten im Gespräch.

Wenn Sie weitere Ressourcen benötigen, um in ihrer Einrichtung die steigenden Bedarfe zu decken, kommen Sie gern jederzeit auf uns zu.

Verfügbarkeit unserer Dienste

Zur Unterstützung der behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben wir die Anwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Büros auf ein Minimum reduziert. Viele unserer Geschäftsprozesse waren bereits vor der COVID-19-Pandemie darauf ausgerichtet, dass sie auch vom heimischen oder mobilen Arbeitsplatz durchgeführt werden können. Daher sind wir zuversichtlich, dass auch im Fall einer weiteren Einschränkung des öffentlichen Lebens unsere Dienste in der gewohnten Weise verfügbar bleiben werden. Dabei bemühen wir uns, auch die gewohnt kurzen Reaktionszeiten aufrecht zu halten.

DFNconf

Wir haben eine FAQ zur aktuellen Lage eingerichtet. Antworten auf weitere Fragen zum Thema DFNconf und COVID-19 finden Sie hier.

DFNconf

Bitte nutzen Sie für Lehrveranstaltungen und Konferenzvorträge, die nicht zwingend Zwei-Wege-Kommunikation mit Audio und Video erfordern, das Streaming-Modul von DFNconf (Streaming von Konferenzen). Das Streaming-Modul erlaubt eine größere Anzahl von Nutzern (Zuhörern) als die Meeting-Module vom DFNconf (Pexip oder AdobeConnect). Das Streaming-Modul umfasst eine textbasierte Zwei-Wege-Kommunikation (Chat), so dass Interaktionen zwischen Vortragenden und Zuschauern weiterhin möglich sind.

DFNconf

Die Firma Pexip hat als kurzfristige Unterstützung bereits Anfang letzter Woche kostenlos die Anzahl unserer Lizenzen verdoppelt, auch bieten mehrere unserer teilnehmenden Einrichtungen ihre Hilfe an und stellen uns Serverkapazitäten zur Verfügung - ein großes Dankeschön für diese spontane Hilfsbereitschaft! Parallel dazu bauen wir noch in dieser Woche unsere eigenen Serverkapazitäten aus und erwerben weitere Lizenzpakete zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Gemeinsam versuchen wir, so viel aus unserem Dienst rauszuholen, wie es nur geht.

DFNconf

Um mit der vorhandenen technischen Infrastruktur mehr Meetings bewältigen zu können, haben wir seit dem 04.03.2020 die maximale Videoqualität aller Pexip-Meetings bis auf weiteres von FullHD (1080p) auf HD (720p) reduziert. Nach unserer Erfahrung wird dadurch das Nutzungserlebnis nicht wesentlich eingeschränkt. Dies betrifft nicht die Übertragung von Folien in Lehrveranstaltungen und Konferenzvorträgen, die weiterhin in FullHD übertragen werden können.

DFNconf

Unsere Vorbereitungen teilen sich auf in kurzfristige, mittelfristige und perspektivische Maßnahmen. Kurzfristige Maßnahmen sind: Erhöhung der Zahl der Lizenzen, Reduzierung der maximalen Videoqualität für Meetings (s.o.) und Einspielen eines Software-Upgrade, das eine geringere Auslastung der Konferenz-Plattform bringen soll. Mittelfristige Maßnahmen sind: Reaktivierung von Reserve-Hardware, Beschaffung neuer Server für die Konferenz-Plattform. Perspektivische Maßnahmen: Beobachtung der Situation und der konkreten Auswirkungen auf DFNconf, Behandlung der Frage auf Ebene der Entscheidungsträger im DFN-Verein.

DFNconf

Unser Videokonferenzdienst DFNconf ist gefragter denn je. Inzwischen können wir bei den Teilnehmerzahlen an virtuellen Meetings, Seminaren und Veranstaltungen über 10 % Steigerung pro Tag verzeichnen. Doch ist der Dienst auf so eine sprunghafte Steigerung der Nutzung vorbereitet? Nur in einem begrenzten Umfang. Wir arbeiten mit einem mehrstufigen Plan daran, den Dienst soweit möglich darauf einzurichten. Eine Garantie, jeden weiteren Sprung verkraften zu können, gibt es allerdings nicht.

     aktualisiert am: 27.03.2020 |