++ Neues im DFN ++
Deutsches Forschungsnetz erprobt Technologie für Terabit-Anschlüsse
Anwender im Deutschen Forschungsnetz realisieren 100-GB/s-Verbindungen in die USA
Gemeinsame Pressemitteilung von ECI und DFN zum Terabit-Testbed
Größere Nutzungskapazität bei DFNVC

Anschlüsse

Das X-WiN zu den Anwendern bringen

Damit die Anwender ihre lokalen Netze mit dem Wissenschaftsnetz verbinden können, stellt ihnen der DFN-Verein Anschlüsse bereit. Die Anwender können im Regelfall innerhalb Deutschlands frei wählen, wo der DFN-Verein ihren Anschluss installieren soll (Installationsort). Natürlich können sich die Anwender vom DFN-Verein auch mehrere Anschlüsse an verschiedenen Orten installieren lassen.

Um einen Anschluss zu realisieren, schaltet der DFN-Verein vom gewünschten Installationsort des Anwenders im Regelfall zwei trassenredundante Leitungen (Zugangsleitungen) zu zwei verschiedenen Kernnetz-Standorten des Wissenschaftsnetzes. Mit dieser doppelten Anbindung wird die Fehlertoleranz der Anschlüsse auf ein Niveau gehoben, das allen Anwendern die Möglichkeit eröffnen soll, auch geschäftskritische Vorgänge (wie z. B. die Rückmeldung eines Studenten über das WWW) mit netzgestützten Infrastrukturen zu realisieren.

Für die verschiedenen Netzdienste stellt der DFN-Verein unterschiedliche Anschlussarten zur Verfügung. Die gebräuchlichsten Arten sind Anschlüsse an die IP-Plattform, um den Dienst DFNInternet bzw. Layer2/3-VPN zu nutzen. Einige Anwender sind auch direkt an die Optische Plattform angebunden, um Layer-2-VPN zu nutzen.

Autor(en): J. Pattloch,  Verantwortlich: J. Pattloch
erstellt am:  30.04.2008      aktualisiert am:  04.11.2013