DFN-Terminplaner: Terminslots jetzt automatisch erstellen
Weniger klicken, mehr organisieren: Der DFN-Terminplaner macht die Koordination vieler Einzeltermine einfacher und schafft mehr Freiraum für das, worauf es wirklich ankommt. Mit neuen Funktionen und einer modernisierten Oberfläche wird die Terminplanung jetzt noch komfortabler.
22. Oktober 2026

Mehr Übersicht, weniger Aufwand – für eine Terminplanung, die Freiräume schafft | Foto: Iven Jurk
Wer viele Einzeltermine koordinieren muss, kann sich mit dem DFN-Terminplaner jetzt einen Arbeitsschritt sparen: Mit dem neuesten Update lassen sich Terminslots automatisch erstellen. Dazu werden lediglich der gewünschte Zeitraum, die Dauer der einzelnen Termine und die Pausen dazwischen festgelegt. Den Rest übernimmt der Terminplaner.
Besonders praktisch in Forschung und Lehre ist das beispielsweise für die Organisation von mündlichen Prüfungsterminen. Für einen Zeitraum von 9 bis 17 Uhr lassen sich etwa automatisch 15-Minuten-Termine mit jeweils drei Minuten Pause anlegen. Das manuelle Erstellen jedes einzelnen Termins entfällt.
Die neue Funktion ergänzt Version 7 des DFN-Terminplaners, die seit Ende Juli verfügbar ist. Die Neuentwicklung wird bereits intensiv genutzt: Seit dem Neustart wurden über 50.000 Abstimmungen erstellt und rund 375.500 Stimmen abgegeben.
Mit Version 7 wurde die Benutzeroberfläche grundlegend überarbeitet und für die Nutzung auf unterschiedlichen Endgeräten optimiert. Weitere Neuerungen umfassen unter anderem die Unterstützung verschiedener Zeitzonen, die Sammelbearbeitung mehrerer Termine, erweiterte Auswertungsmöglichkeiten und zusätzliche Funktionen für Buchungslisten. Auch mehrtägige Veranstaltungen lassen sich damit komfortabler organisieren.
Der DFN-Terminplaner unterstützt Hochschulen und Forschungseinrichtungen seit 2009 bei Terminabstimmungen, Buchungen und Umfragen. Die vollständig neu entwickelte Softwarearchitektur schafft die Grundlage für die weitere Entwicklung des Dienstes. Dabei bleiben Datenschutz und Datensicherheit zentrale Anforderungen.
Hinweis zum Umstieg: Die bisherige Version 6 bleibt voraussichtlich bis Ende des Jahres erreichbar. Für neue Terminabstimmungen sollte bereits Version 7 genutzt werden.