Die E-Evidence-Verordnung

05. November 2026Das Bild zeigt einen Smartphone-Bildschirm, auf dem die Podcast-App geöffnet ist. Die Anzeige zeigt das Cover des Podcasts „WEGGEFORCHT“, einem Podcast der Forschungsstelle Recht im DFN. Das Cover zeigt ein Laptop-Symbol mit einer Lupe und einem Dollarzeichen. Neben dem Bildschirm steht der Text „PODCAST“ in blauer Farbe, begleitet von „VIEL SPASS BEIM HÖREN!“. Unter dem Cover sind die Details der neuen Folge sichtbar, die sich mit den wichtigsten juristischen Entwicklungen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen beschäftigt.

In Folge 111 sprechen die wissenschaftlichen Mitarbeiter Nils Bielzer und Philipp Schöbel über die E-Evidence-Verordnung, welche die grenzüberschreitende Erhebung elektronischer Beweismittel in der EU revolutioniert. Dabei wird zunächst geklärt, was elektronische Beweismittel überhaupt sind und wie der Zugriff auf sie im Ausland bislang erfolgte. Im Anschluss daran geht es darum, wie das neue System der direkten, grenzüberschreitenden Anordnungen nach der E-Evidence-Verordnung funktioniert. Zuletzt wird sich der Frage gewidmet, ob nach der Verordnung auch Hochschulen zur Sicherung und Herausgabe elektronischer Beweismittel verpflichtet sind.

Ein schriftlicher Beitrag zum Thema erschien bereits in der August-Ausgabe des Infobriefs Recht.

Der Podcast erscheint regelmäßig auf allen gängigen Podcast-Plattformen: Amazon Music, Apple Podcasts, Castbox, Overcast, Pocket Casts, Spotify

Musik: Kevin MacLeod (Intro) und HoliznaCC0 (Newsflash und Outro)

„Weggeforscht“ ist nicht nur der Name des Podcasts, sondern auch Programm – die mitunter komplexen Themen der Forschungsstelle Recht werden anschaulich und sachlich aufbereitet, diskutiert und auf diese Weise im besten Sinne „weggeforscht“.